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KleineKriegerin 24.09.2008 13:38Hallo, ich habe schon seit ich meinen Shop eröffnet habe, Gutscheine in mein Sortiment aufnehmen wollen. Nun habe ich das gestern getan, weil ich einfach Spaß daran hatte und ich sowas eine schöne Sache finde.
Nun wollte ich mal fragen, ob jemand, der auch Gutscheine anbietet, schon einmal welche verkauft hat.
Bis jetzt habe ich nämlich noch niemanden gesehen, der das als verkauften Artikel drin hatte.Liebe Grüße Judith
Klappi 24.09.2008 18:32Prima Angebot für den Käufer!
Ich bestelle also 10 Gutscheine a 15.-€ a 0,10.- Einzelpreis wie im Artikel beschrieben zum Gesamtpreis von 1.-€ ?
Dann kann ich im Gegenwert für 150.-€ Ware von Dir erhalten.
So schnell hab ich noch nie aus 1.-€ >>>>> 150.-€ gemacht!
Dein Zinsangebot ist unschlagbar!Ein schlechtes Geschäft für Dich !
Du solltest Dein Angebot nochmal überdenken.Gruss Klappi
KleineKriegerin 24.09.2008 18:47Also so ist das natürlich nicht.
Ein Gutschein über 5 € kostet auch 5 €.
Bei einer Bestellung wird vom Käufer der gewünschte Betrag des Gutscheines angegeben und ich werde ihn über die Versandkosten abrechnen, damit ich nicht doppelte Dawanda-Gebühren zu zahlen habe (bei Kauf des Gutscheines und beim einlösen des Gutscheines).
Dies steht auch alles bei der Beschreibung dabei.Liebe Grüße Judith
elfenwind 25.09.2008 15:35Bist Du sicher, daß Dawanda damit einverstanden ist? Schließlich umgehst Du somit die korrekte Provision,oder? Wenn Du einen Gutschein für 0,10€ "verkaufst", zahlst Du schließlich nur die 5% von diesen 0,10€ und nicht vom tatsächlichen Wert des Gutscheins?! Wenn das mal nicht angemahnt wird....
averagepony 25.09.2008 15:51Sie umgeht die Provision ja nicht, sondern zahlt sie in dem Moment, in dem der Kunde den Gutschein einlöst. Würde der Preis dem Wert des Gutscheins entsprechen, würde sie zweimal die Provision zahlen.
Ich finde die Idee mit Gutscheinen eigentlich nicht schlecht, denke aber, dass "fertige" Dinge vor allem als Geschenke beliebter sind. Aber ein paar Gutscheine im Shop zu haben, schadet ja nicht.
Viele Grüße
Maren
elfenwind 25.09.2008 21:37Allein die Diskussion über das Verfahren zeigt schon, wie unfertig die Idee ist- warum nicht einfach einen "5€-Gutschein" für 5€ verkaufen, dafür die Provision bezahlen und wenn der Beschenkte dann das Teil einlösen will, läuft das direkt über KLeineKriegerin?
Wäre doch einfacher, oder nicht?
Ich glaube nämlich schon, daß diese Unsicherheit auftauchen wird... Wehret den Anfängen, es sind schon andere Gutscheinaktionen nach hinten losgegangen...
Silwarin 26.09.2008 05:09Hallo Judith
Würde ich genauso wie Elfenwind sehen. Der Gutschein ist der Artikel, den du verkaufst und wenn dieser später eingelöst wird, würde ich einfach den oder die entsprechenden Artikel deaktivieren oder die Stückzahl reduzieren.
Bei deiner Variante ist das Endergebnis zwar im Grunde das Gleiche, wenn du später den Artikel als verkauft markierst, aber vielleicht fragst du vorsichtshalber Dawanda, ob das für die so ok ist. Dann bist du auf der sicheren Seite ;-)
Und viel Erfolg beim Gutscheine verkaufen :-)
Liebe Grüße
Sabine
KleineKriegerin 26.09.2008 10:57Ok, vielen Dank, ich hatte schonmal gefragt ob bei Gutscheinen Provision anfällt, wenn sie normal im Preis auftauchen, das ist momentan noch so. Ich werde, danke eurer Ratschläge nochmal genau nachhaken, wie Dawanda das dann gerne hätte. Eure Idee, dass ich die Artikel dann rausnehme und die Gutscheine wirklich das kosten was sie wert sind, finde ich ansich wirklich gut, dann gibt es auch keine Verwirrung, wieso da 0,10 € steht im Preis.
Ich werde hier nochmal schreiben, sollte ich eine Antwort von Dawanda erhalten.Liebe Grüße Judith
elfenwind 26.09.2008 11:19Ja tu das mal, das Thema ist wirklich interessant :-)
Viel Erfolg!
LG Sanne
zakkayastoffe 26.09.2008 11:21Das Endergebnis ist ganz und gar nicht das gleiche, Sabine!
Bei der ersten Variante muß der Beschenkte dann selbst bezahlen, was ja wohl gar nicht im Sinne des Schenkenden ist, oder??
Die Abwicklung ist bei der 2. Variante auch etwas holperig, weil der Beschenkte nicht "normal kaufen" kann, sondern per e-mail seinen Artikelwunsch äußern muß.
LG,
Stine
KleineKriegerin 26.09.2008 12:43Ich habe noch keine Antwort, aber mir ist noch was eingefallen. Wenn ich die Variante nehme, bei der der Gutschein nochmal mit Gebühren behaftet ist und der Beschenkte dann per Email die Bestellung machen muss ist das 1. seeehr aufwendig für Sie / Ihn und 2. ist mir eingefallen, was ist denn, wenn er / sie mehr als den Betrag kauft (was ja normal bei Gutscheinen kein Ding ist, auch im Geschäft, dann wird der restliche Betrag eben so bezahlt). ABER wenn das jetzt nicht genau aufgeht mit einem Artikel????
Ein Beispiel: Jmd. hat einen Gutschein von 5 € und kauft einen Artikel ein, der 5,80 € kostet. Das ist ja normal kein Ding, dann muss er / sie eben 0,80 € + Versand selbst bezahlen. Wenn man die Variante nimmt, die ich vorgeschlagen hatte, hat man mit den Dawanda-Gebühren keine Probleme. Denn die werden ja ganz normal für die Artikel fällig.
Nun nehmen wir aber die andere Variante, Bestellung per Email. Da kann dann folgendes Problem auftauchen:1. Ist es für den Beschenkten umständlich (gehen wir von einem Gutschein aus, der mehrere Artikel als Geschenk zulässt und er / sie muss diese umständlich per Email bestellen.
2. Bei einem Kauf von mehreren Artikeln mit einem Gutschein, der die Gutscheinhöhge überschreitet, setzte ich alles, was darüber ist als verkauft. Ja nun kann es aber sein, dass da eben kein Artikel in meinem Shop ist, der genau die Differenz zwischen Gutscheinbetrag und Bestellung ausgleicht. Ergo bezahle ich zuviel Dawanda-Gebühr, was ja vermieden werden sollte.
3. Ich nehme den Artikel raus OHNE über Dawanda zu gehen, da ja für 5 € schon Gebühren abgegangen sind. Nun habe ich aber Dawanda theoretisch um 5 % von 0,80 € betrogen!!!!! Natürlich ist das bei diesem Beispiel ein kleiner Betrag, aber wenn der Kunde mehrere Artikel über einen Gutschein bestellt kann dies ja zu einer größeren Diffferenz führen.
Das kann ja auch nicht de4r Sinn der Sache sein. Ich wollte meine Gedanken nur nochmal aufdröseln und euch teilhaben lassen. Ich bin auf die Antwort von Dawanda sehr gespannt.
Ich bin aber immer noch der Überzeugung, dass die Variante über das Porto und die Gebühren über die Artikel das "Einfachste" ist. Zumal gab es hier schonmal Diskussionen über einen allgemeinen Gutschein von Dawanda, wo genau von Dawanda angegeben wurde, dass das im Moment noch viel zu kompliziert sei, da ein Kunde, der einen allgemeinen Gutschein hat, ja bei verschiedenen Shops kaufen kann und somit das Geld aufgedröselt werden musste und Teilbeträge, die über dem Gutscheinwert sind, an jemand anderen gehen wie an Dawanda...oje das ist voll kompliziert ;).Hier nochmal der Link:
http://de.dawanda.com/topic/24/561?page=1#post_563
Liebe Grüße Judith
zakkayastoffe 26.09.2008 12:55Und die Versandkosten variieren möglicherweise auch noch!
Ich halte das alles für zu umständlich. Als Kunde würde ich mich nicht darauf einlassen wollen, so oder so.
LG,
Stine
Ben-jamin 26.09.2008 16:29Liebe DaWandianer,
der Verkauf von Gutscheinen gestaltet sich im Moment noch etwas holprig, wie Ihr ja selbst gemerkt habt.
Generell gilt, Gutscheine müssen zu dem Preis verkauft werden, zu dem sie auch eingelöst werden sollen. D.h. die Reglung über den Versand ist nicht zulässig!
Damit Ihr die Provisionsgebühren jedoch nicht doppelt bezahlen müsst, könnt Ihr das wie folgt machen:
Ihr bietet einen Gutschein (bspw. in Höhe von 10€) für Euren Shop an. Wenn nun ein Kunde diesen Gutschein erwirbt und verschenkt und der Beschenkte den Artikel bei Euch kauft, dann vermerkt Ihr in dem entsprechenden Rechnungsposten, dass dieser Verkauf ein eingelöster Gutschein ist. Um das zu belegen, fügt Ihr die Kaufnummer des Gutscheins ein, welcher eingelöst wurde. Dann wird dieser Posten am Ende des Monats von unserer Rechnungsabteilung gestrichen.
Allerdings kann ich Euch beruhigen. Das ist eine vorübergehende Lösung. Wir feilen bereits an einem Gutscheinsystem und hoffen, dass wir das dieses Jahr noch präsentieren können.
Dieses wird dann in etwa so funktionieren, dass die Gutscheine ebenfalls zu dem entsprechenden Preis verkauft werden. Sie werden dann mit einem Code versehen, der vom Gutscheinempfänger bei der Bestellung eingelöst werden kann.
Aber wie gesagt, ist dieses System leider noch nicht fertig, wir beeilen uns aber.Liebe Grüße,
Benjamin
KleineKriegerin 26.09.2008 17:24Danke :)
Hilea 30.09.2008 12:43hallo zusammen,
als ich eure dirkussion las, dachte ich die ganze zeit, dass man das doch über die rechnungen- feld für bemerkungen- regeln kann. benjamin hat es zum schluss ja erklärt.
im zweifelsfalle also mal über feedback nachfragen, wenn man nicht weiß wie man was machen soll.
viel erfolg mit der gutscheinidee. vielleicht wird es ja gerade zu weinachten laufen, da es immer menschen gibt, die nicht so recht wissen was die genau verschenken sollen.
liebe grüße, elke
FrlBetty 21.10.2008 12:29Ich hab da auch scon mal drüber nach gedacht, und würde es dann folgender Maßen machen.
Ich stelle z. B. einen Gutschein über 25 € aus, ich muß dann auch mehrere Artikel im Shop haben die diesen Preis haben, ich denke das geht am besten bei Seife oder so.
Also in den Gutschein schreibe ich rein: Ware für 25 € deiner Wahl, der Gutscheineinlöser sucht sich auf meiner Seite etwas aus, und bestellt es bei mir z. B. per SMS oder Mail.
Ich stelle bei Dawanda den Gutschein ein plus Porto, der Gutschein wird dann für 25 € + Porto gekauft. Somit hat Dawanda sein Geld bekommen, und der Gutscheineinlöser bestellt nicht nochmal über meine Seite.
Alle sind zufrieden
Kunstwerkstatt 23.11.2008 09:07Ich finde das mit den Gutscheinen eine sehr gute Idee und das werde ich heute mal in Angriff nehmen. Danke für die Idee ;-)
Das ganze am Schluß über die Rechnung zu regeln, ist ja auch am einfachsten.Liebe Grüße und viel Erfolg mit den Gutscheinen,
Heidi
gabi- 28.11.2008 16:58Viel Erfolg mit Deinen Gutscheinen!
Liebe Grüße Gabi
Knoepfchen 13.12.2008 16:06lol...ich habe vor ein paar tagen gutscheine eingestellt und auch über dieses thema mit der doppelten provision nachgedacht. bin ebenfalls zu dem entschluss gekommen, dass ich es über die rechnung bzw. feedback regeln würde, wenn es zu einem verkauf kommen sollte.
verkauft habe ich noch keinen, aber wie gesagt, sind auch erst ein par tage drin.
lg, kathrin
AjuSikas 17.12.2008 20:56Hallo,
ich habe (vor allem bei meinem Shop "creARTiv") über einen Gutschein nachgedacht; mich dann aber dagegen entschieden, weil ich nicht garantieren kann, in einem "vernünftigen" Zeitrahmen- also in 1-2 Monaten, geschweige denn in einem halben Jahr immer noch so dieselben Artikel in diesem Umfang im Shop zu haben. Grund ist vor allem die anstehende Einstellgebühr; so werde ich einige Produkte und "Nebensaison"-Artikel löschen.
Viele Grüße, Silke

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